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Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnsteuer-Anmeldung: Abgabe- und Zahlungstermine

Die fristgerechte Abgabe der Umsatzsteuervormeldung und Zahlung an die Finanzverwaltung gehört zu den monatlich wiederkehrenden Pflichten im Rechnungswesen.

Lohnbuchhaltung: Ausstellung der Lohnsteuerbescheinigungen 2011

Alle Jahre wieder: Arbeitgeber sind verpflichtet, der Finanzverwaltung bis zum 28. Februar 2012 (trotz Schaltjahr!) die elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen für 2011 zu übermitteln. Lesen Sie jetzt, welche Neuerungen und Besonderheiten beim Abschluss des Lohnsteuerabzugs 2011 zu beachten sind.

Umsatzsteuer: Leistungsort bei Veranstaltungsleistungen im Zusammenhang mit Messen und Ausstellungen

Durch Art. 23 des Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 7.12.2011 (BGBl I S. 2592) wird § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG geändert.

Schlagfertig im Jahr 2012: Angriffe souverän überstehen

Serie, Teil 1: Schlagfertigkeit bedeutet mehr, als ein paar witzige Sprüche anzubringen. Es geht darum, dass Sie Ihre Souveränität bewahren. Was es heißt, souverän zu sein und wie Sie aus der Rolle des Opfers heraustreten, erfahren Sie im ersten Teil unserer neuen Serie "Schlagfertig im Jahr 2012".

Steuerbescheid: Anforderung an die Rechtsbehelfsbelehrung

Die Rechtsbehelfsbelehrung eines Steuerbescheids einer Behörde, die durch die Angabe ihrer E-Mail Adresse die Bereitschaft zur Entgegennahme elektronischer Dokumente erklärt hat, muss auch ausdrücklich auf die Möglichkeit der Einspruchseinlegung per E-Mail hinweisen.

DIHK: Noch viel Arbeit beim Bürokratieabbau

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau mit einem Entlastungsvolumen von 1,6 Milliarden Euro pro Jahr beschlossen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unterstützt den Beschluss, sieht aber das 2006 formulierte Ziel, die Belastungen der Unternehmen um 25 Prozent zu senken, nicht erreicht.

Zu viel erstattete Lohnsteuer: Zahlungsverjährung

Bei Anrechnung tatsächlich nicht festgesetzter und geleisteter Vorauszahlungen und Ausweis einer zu geringen oder keiner Abschlusszahlung erlischt der Steueranspruch nach Ablauf der Zahlungsverjährungsfrist.

Außerplanmäßige Abschreibung oder Drohverlustrückstellung?

Bilanz Check-up, Teil 2: Sind drohende Verluste aus der Verwertung der Leasinggegenstände nach Beendigung des Leasingvertrags in der Bilanz des Leasinggebers als außerplanmäßige Abschreibung oder durch eine Drohverlustrückstellung zu berücksichtigen? Das OLG Düsseldorf und der Hauptfachausschuss des IDW sind da unterschiedlicher Ansicht.

Vorführwagen sind in Werbeanzeige wie Neuwagen zu behandeln

Ein Vorführwagen wird als Neuwagen behandelt, wenn er zum Zwecke des Weiterverkaufs oder der Auslieferung verkauft wird. Entscheidend dafür sind die objektiven Umstände. Kann dies bejaht werden, darf der Vorführwagen nur dann werblich angepriesen werden, wenn die Anzeige alle erforderlichen Pflichtangaben beinhaltet.

Erfahrungen mit BilMoG

Der erste Jahresabschluss nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, BilMoG, liegt hinter den Unternehmen. Damit ist die Reform nun auch in der Praxis angekommen ? Zeit, über die ersten Erfahrungen mit BilMoG zu informieren.

EuGH-Urteil zwingt zu höherer Mehrwertsteuer für Pferde

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Pferde soll aufgehoben werden. Ab 1.7.2012 soll auf sämtliche Lieferungen, Einfuhren und innergemeinschaftlichen Erwerbe von Pferden der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19% erhoben werden.

Neue Gebührenordnung für Zahnärzte seit 1.1.2012: Folgen für die Umsatzsteuer

Zum 1.1.2012 ist die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) in Kraft getreten. Veränderungen bei der Abrechnung zahnmedizinisch nicht notwendiger Leistungen wirken sich dabei mittelbar auch auf die Umsatzsteuer aus.

Vorsteuerabzug: Übertragung von 99 % der Gesellschaftsanteile nicht zwingend Geschäftsveräußerung i

Die Überschrift des veröffentlichten Erlasses des BMF (?Übertragung von Gesellschaftsanteilen als Geschäftsveräußerung im Ganzen ??) ist verwirrend, da es nach dem BMF-Schreiben um eine einschränkende Auslegung einer nicht umsatzsteuerbaren Geschäftsveräußerung im Ganzen geht.

Working Capital Management: Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Das Working Capital-Management ist in vielen Unternehmen noch ausbaufähig. Fachleute sehen Optimierungsmöglichkeiten bei Forderungen, Verbindlichkeiten und Vorräten.

Umsatzsteuer: Leistungsort für Anzahlungen bei grundstücksbezogenen in- und ausländischen Vermittl

Die Anzahlung für die Vermittlung einer Grundstücksleistung unterliegt im Inland der Umsatzsteuer, wenn nicht feststeht, ob die vermittelte Leistung im Inland oder Ausland erbracht wird.